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Zuckerfrei – Zwischenbericht

Foto: Lupo  / pixelio.de

Foto: Lupo / pixelio.de

Seit dem 12.1.2015 läuft meine Zuckerfrei-Challenge nun schon – und es fällt mir leichter, als ich geglaubt habe. Ich hatte befürchtet, dass ich spätestens nach einer Woche bei jedem Anblick von Schokolade oder Eiscreme anfange zu schmachten und damit zu kämpfen, mir nicht doch wenigstens eine kleine Portion zu gönnen… aber zum Glück ist das nicht so 🙂

Bis zum 11.2. wird es kein Problem sein durchzuhalten – mache ich danach weiter oder gönne ich mir zwischendurch auch mal ein Stück Kuchen? Darüber denke ich nach, wenn die Challenge vorbei ist.

Die Ergebnisse, welche ich verfolge, haben sich bislang allerdings nicht gänzlich erfüllt:

  • …meine Gesundheit und Vitalität zu verbessern: Bislang kein Effekt feststellbar
  • …Gewicht zu verlieren: Vielleicht minimal reduziert – aber nicht im signifikanten Bereich
  • …mich besser und aktiver zu fühlen: Eine leichte Verbesserung – fühle mich seltener müde
  • …etwas bewusst und zielgerichtet an mir zu ändern und sehen wie es funktioniert: Hier kann ich ein positives Fazit ziehen:

Dadurch, dass ich mich bewusst für die Zuckerdiät entschieden habe, und nicht nur nebenbei mir sagte „ich sollte wohl besser auf Zucker verzichten“, fiel es mir leichter das Vorhaben auch wirklich durchzuziehen.

Ob das wirklich so ist, werde ich bei der nächsten 30-Tage Challenge verifizieren.

 

Zuckerfrei – die 30-Tage-Challenge

Foto: Lupo  / pixelio.de

Foto: Lupo / pixelio.de

Ab heute probiere ich mal etwas aus, was ich schon länger tun wollte: Zuckerfrei leben!

Dazu starte ich das ganze als eine 30-Tage Challenge… je nachdem wie es nach diesem Zeitraum aussieht, werde ich das auf unbestimmte Zeit verlängern.

Mein Wunsch ist es…

  • …meine Gesundheit und Vitalität zu verbessern
  • …Gewicht zu verlieren
  • …mich besser und aktiver zu fühlen
  • …etwas bewusst und zielgerichtet an mir zu ändern und sehen wie es funktioniert 😉

Es gibt viele Stimmen, die das Verlangen nach Zucker als eine Art moderne Sucht bezeichnen – manche gehen sogar so weit, auch den kernlosen Früchte und allen modernen Getreidearten die gleiche Ungesundheit zu attestieren.

Soweit möchte ich im ersten Schritt aber noch nicht gehen – ausweiten kann ich den Versuch immer noch 😉

Warum nur 30 Tage?

Das hat rein psychologische Gründe – wenn die Zeit auf 30 Tage festgelegt ist, dann fällt es generell leichter diese auch durchzuhalten. Schließlich darf man nach 30 Tagen wieder zurück zum alten Muster, sollte es dann immer noch zu anstrengend sein. Diese 30 Tage sind eine wichtige Grenze – sucht mal bei Google nach „30 day challenge“ findet man diesen Ansatz bei sehr vielen Themen.

Ursprünglich habe ich diese Idee bei Steve Pavlina aufgeschnappt. Den Self-Development Fans unter euch dürfte er bekannt sein – allen anderen empfehle ich sehr, seine Seite zu lesen – sie ist sehr inspirierend und motivierend! Eine gute Einführung in die „30 day challenges“ findet ihr natürlich auf seinem Blog.
(Für alle, denen Englisch nicht so liegt: Da Steve seine Texte unter Public Domain gestellt hat, war es legal, dass ein Fan viele seiner Texte auf deutsch übersetzt hat und nun hier kostenlos bereitstellt! Hier ist der Link zum Artikel 30 Tage zum Erfolg in deutsch).

Das „gemeine“ an den 30-Tage-Challenges ist, dass man nach den 30 Tagen sich in oft an die Umstellung gewöhnt hat und daher anschließend aus Gewohnheit einfach dabei bleibt 😉

Heute war der erste Tag meiner Challenge – am 11.2.2015 wird der letzte Tag sein. Ich bin gespannt wie es laufen wird. Ich werde berichten!