Implementing In-App Billing for Android

Although my wallpaper is provided free of charge in the Google Play Store, it comes as a demo version. Some important features are disabled by default and the user needs to buy an in-app product to unlock these features.

Google provides an easy to use library that is able to handle the payment and querying tasks and shields away lots of the complexity behind it. In this article I present how I implemented the In-App billing functionality for my Live Wallpaper and how I solved the problems that I faced.

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Internet Explorer 11 mit WebGL

Na das ist ja mal eine gute Nachricht: Internet Explorer 11 unter anderem mit WebGL. Anscheinend hat Microsoft erkannt, dass sie etwas tun müssen und in gewissen Bereichen ihre Verweigerungstaktik aufgeben sollten.
Ich erinnere mich noch an die Version 4 des Internet Explorers (ja, das tue ich wirklich *g*) – das war ein richtig schneller Browser im Gegensatz zum trägen und behäbigen Netscape Navigator. Seit Version 5 ging es immer weiter bergab mit den Browsern aus dem Hause Microsoft. Ich fände es gut, wenn sie endlich wieder den Anschluss schaffen würden. Dazu ist aber neben der Unterstützung moderner Web-Features, auch eine Entschlackung der UI nötig – so verwirrend darf der Browser nicht bleiben wenn er wieder größere Anteile im Netz erobern möchte. Dann wäre auch ich bereit ihn wieder ab und an mal zu nutzen. Es sieht aber derzeit nicht danach aus – eher danach, dass noch mehr Optionen und Dialoge implementiert wurden *urgs*.

Internetspionage – der digitale kalte Krieg?

SpycamDass viele Länder unsere Daten ausspionieren und unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung analysieren, sollte uns nicht überrascht haben. Zu groß war die Datenmenge, zu groß unser aller Offenheit mit unseren privaten Infos und damit der Wert der Daten für die Geheimdienste.

Es ist gut und richtig, dass diese Machenschaften nun an die Öffentlichkeit gelangen. Zu lange schon agieren diese Institutionen im verborgenen. Ich bezweifle jedoch stark, dass jemals die ganze Wahrheit ans Licht kommen wird.
Als erste Aktion werden die Organisationen wohl versuchen dafür zu sorgen, dass nicht erneut jemand sich als Whistleblower hervortut – entweder durch Abschreckung oder durch andere Maßnahmen wie Androhung von Strafe. Sie werden schon Wege finden.

Pauschales Misstrauen

Meine Befürchtung bei der ganzen Thematik ist die, dass eine neue Ära von pauschalem Misstrauen unter den Nationen beginnt: Wer hat wen ausspioniert? Waren auch Spitzenpolitiker betroffen? Wurden wirtschaftliche Geheimnisse weitergegeben? Wurden Schlüsselpersonen mit Informationen unter Druck gesetzt? Das kann – und wird – niemand öffentlich sagen, aber alle werden es vom jeweils anderen denken.

Jede Nation wird sich nun Gedanken darüber machen müssen, ob sie ihren Partnern noch vertraut – vor allem dem langjährigen Freund USA wird man nun vieles zutrauen was vorher undenkbarverdrängt worden war.

Das perfide an der aktuellen Situation ist, dass niemand wirklich sagen kann, welche Informationen wer abgefangen und für was auch immer eingesetzt hat. Da der Status-Quo nicht klar ist, wird es auch schwierig hier reinen Tisch zu machen. Man kann also nur auf Basis des jetzt bereits wankenden Vertrauens eine gemeinsame Übereinkunft finden und hoffen, dass das noch bestehende Vertrauen genug ist, um eine nachhaltige Vereinbarung in Bezug auf die Überwachung zu erzielen.

Ein Weg zurück in die Pre-Internet Zeit kann niemand wollen – zu groß sind die Vorzüge, vor allem auch für die Wirtschaft. Es bleibt wohl nur die Möglichkeit den gesamten Datenverkehr End-to-End zu verschlüsseln und sich auf Angebote innerhalb Deutschlands zu beschränken. Hier gibt es zumindest noch ein Datenschutzgesetz das ein gewisses Gewicht hat. Im Gegensatz zu den USA, wo alle Bedenken und juristische Hindernisse mit dem lapidaren Hinweis auf Terrorbekämpfung und den Patriot Act hinfortgewischt werden können.

Unser Datenschutz muss verteidigt werden

Doch dass das so bleibt, da können wir uns leider nicht drauf verlassen – es läuft schon länger eine massive Lobbyarbeit seitens der Industrie gegen den EU Datenschutz. Hierbeit geht es erstmal um die Möglichkeiten die Daten für die Werbung einzusetzen… doch es ist nur eine Frage der Zeit bis die Überwachungsbefürworter auch hier ihre Chance wittern werden.

Ich hoffe nur, dass die Daten von deutschen Staatsbürgern, an denen die USA ja angeblich so sehr interessiert sind, nicht hier innerhalb Deutschlands abgefangen wurden. Sollten die Daten nicht ausschließlich von den Google und Facebook Servern aus den USA stammen, sondern direkt an den Backbones hier bei uns in Deutschland abgegriffen worden sein, so werden sich einige Organisationen auf einen gewaltigen Aufschrei und sehr unangenehme Fragen gefasst machen müssen.

Android Preferences für Premium-Versionen

Für meine Live Wallpaper App brauchte ich die Möglichkeit, einige Einstellungen in den Preferences nur für die kostenpflichtige Premium-Version anzubieten. Ein Entfernen der betroffenen Einstellungen wäre zwar über einen Aufruf von PreferenceScreen.removePreference(Preference pref); möglich, allerdings wollte ich die Settings auch bei der Demo-Version sichtbar haben – die Nutzer der Demo sollten direkt sehen, was sie mit dem Kauf der Premium-Version erhalten können und so als Kaufanreiz dienen.

Leider gab es vom Android-System keine nutzbare Funktion die dies einfach machte. Daher habe ich eine eigene Möglichkeit geschaffen wie dies relativ einfach realisierbar wird:

Preference die nur mit der Premium Version der App verfügbar wird.
Preference die nur mit der Premium Version der App verfügbar wird.

Berührt der Nutzer diese Preference, wird er auf eine „Bitte kauf mich doch“ Activity geleitet.
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